Gran Turismo Sport im Test: Mit 800-Euro-Lenkrad und PSVR ausprobiert

Motorsportsim auf der PS4

Darius Thrustmaster 3

Sony bietet euch die Rennsimulation Gran Turismo Sport exklusiv für PS4. Wer sich keinen Ferrari oder Bugatti leisten kann, darf hier in die edelsten Sportwagen steigen. Lohnt sich der Kauf? Wir klemmen ein 800 Euro teures Gaming-Lenkrad an den Tisch, setzen PlayStation VR auf und geben für euch mächtig Gas im Test.

Inhaltsverzeichnis

  1. Online-Zwang in Gran Turismo Sport
  2. Direkte Steuerung und viel Fahrspaß
  3. Großartige Gentlemen in Gran Turismo Sport
  4. Motorsportlizenz in Gran Turismo Sport bekommen
  5. Kampagne ist keine echte Karriere
  6. Schöne Grafik und dürftiges Wetter
  7. Lenkrad für Gran Turismo Sport: Thrustmaster T-GT
  8. So gut ist Gran Turismo Sport mit PlayStation VR
  9. Fotomodus für Schnappschüsse
  10. Fazit

Ganze 20 Jahre begeistert Gran Turismo Rennspiel- und PlayStation-Fans und zum Jubiläum gibt es seit November 2017 eine neue Episode exklusiv für PlayStation 4: Gran Turismo Sport. Mit realistischem Fahrverhalten, einem Zugang für jeden Spielertyp, mehr als 150 Fahrzeugen (alle Autos in GT Sport) und 17 Strecken soll euch das Rennspiel von Entwickler Polyphony Digital überzeugen.

Studioboss und Serienschöpfer Kazunori Yamauchi hatte abermals entscheidenden Anteil an der Fertigstellung der Rennsimulation. Er gilt nicht nur einfach als Spieleentwickler, sondern auch als begeisterter Rennfahrer. "Bevor ich ein echtes Rennauto gefahren bin, habe ich mit Gran Turismo gelernt. Mit dem Auto eins zu sein, das hatte ich zuallererst im Spiel empfunden. Auf der realen Rennstrecke merkte ich dann, dass dieses Gefühl korrekt war." So wird Yamauchi in einer offiziellen Broschüre zum Spiel zitiert. Ob das Fahrverhalten wirklich so eine gute Figur macht, wie Yamauchi andeutet, findet ihr in den folgenden Absätzen heraus.

Fazitvideo zum neuen Gran Turismo

Bevor es aber in das Cockpit eines Sportwagens geht, besucht der Käufer von Gran Turismo Sport zunächst das Hauptmenü. Dort wird dem Betrachter der Umfang des Rennspiels angedeutet. So finden sich Modi wie "Arcade" (mit Zeitrennen, VR-Modus und benutzerdefinierten Rennen), "Kampagne", "Sport" oder etwa der Fotomodus namens "Scapes".

Online-Zwang in Gran Turismo Sport

Das alles sieht nach einem ordentlichen Umfang aus, aber es gibt einen Haken. Die Entwickler haben gewissermaßen einen Online-Zwang in Gran Turismo Sport integriert. Wenn ihr keine aktive Internetverbindung habt, könnt ihr nur den Modus "Arcade" spielen. Ihr könnt noch nicht einmal speichern.

Enttäuschend ist die Entscheidung, nahezu alle Modi und Funktionen an eine Internetverbindung zu koppeln. Es gibt immer noch genügend Bereiche in Deutschland (etwa auf dem Land), wo kein stabiles und schnelles Internet gegeben ist. Gran Turismo Sport dann nach dem Kauf nicht wirklich spielen zu können, ist in dem Fall eine harte "Strafe". Sonys PSN ist zudem hin und wieder down und dann könnt ihr nicht mal die Kampagne spielen.

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Auch wenn Polyphony Digital und Sony offenbar nicht von den Fehlern eines Need for Speed (2015) gelernt haben, lassen wir uns natürlich nicht den Spielspaß vermiesen. Also schließen wir das exklusive Lenkrad für Gran Turismo Sport an - das Thrustmaster T-GT - und drehen eine Runde.

Direkte Steuerung und viel Fahrspaß

Also steigen wir in einen modernen Ferrari. In höchsten Tönen faucht die italienische Sportkatze an der Startlinie. Wir drücken das Gaspedal fast bis zum Asphalt durch und fahren gegen mehrere Computergegner. Enorm direkt steuern wir den Ferrari auf der Strecke. Wir halten uns an die Ideallinie und finden uns schnell ein.

Es spielt sich wie ein Gran Turismo: direkt, einfach, vertraut und mit einem Schuss Herausforderung versehen. Wir probieren es mit manueller Steuerung und weniger Fahrhilfen. Ein paar Mal bricht unser Wagen aus und gleitet ins Kiesbett, aber es fährt sich immer noch gut. Das Fahrverhalten wirkt nachvollziehbar.

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Auch andere Fahrzeuge wie ein Ford Mustang, ein stattlicher BMW und ein Kleinwagen fahren sich direkt. Rammen wir absichtlich andere Fahrzeuge, wird das hohe Gewicht der Fahrzeuge bemerkbar. Gefühlt lassen sich andere Fahrzeuge nicht mehr ganz so einfach von der Strecke schubsen. In früheren Teilen der Spielereihe war es oft möglich, in Kurven mit vollem Tempo in den Vordermann fahren zu können, um dann auf die Ideallinie abzuprallen. Das hatte nicht viel mit Motorsport zu tun. Möglich ist es immer noch in gewissem Grad. Das Kollisionsverhalten wirkt also nicht immer realistisch.

Großartige Gentlemen in Gran Turismo Sport

Spielen wir online, ist das oben genannte Spielerverhalten fehl am Platz. Polyphony Digital und Sony wollen euch zu echten Gentlemen der Rennfahrer formen. Zumindest wird es empfohlen, sportlich und fair zu fahren - wie so oft im echten Motorsport. Verkehrsraudis müssen online ohnehin mit Nachteilen leben. Es gibt nämlich eine Wertung für Sportlichkeit.

Ehrt ihr online den Sportsgeist, steigt ihr schneller in eurer Sportlichkeitswertung. Je höher ihr dort steigt, desto erfolgreicher werdet ihr Punkte erhalten und im Rang steigen. Viele Spieler wollen online gewinnen und eine hohe Rangposition erlangen und der Schlüssel zum Sieg ist einfach ein gutes sowie faires Spielerverhalten. In unserer ersten Online-Partie mit 15 Fahrern ist sofort aufgefallen, mit welcher Rücksichtnahme die Konkurrenten gegeneinander fahren.

Es wird oft gebremst, ehe einer in seinen Vordermann kracht. Lieber fahren einige langsamer, als dass sie von der Strecke abkommen. Kaum einer drängt den anderen ab. Sonys und Polyphony Digitals Werbung für den Sportsgeist scheinen zu wirken - beeindruckend. Es ist nicht selbstverständlich, dass Spieler solche Bitten und Hinweise der Entwickler auch wirklich annehmen. Das Belohnungssystem des Spiels selbst drängt sie sicher auch etwas dazu. Wir finden die Rennetikette von Gran Turismo Sport super!

Motorsportlizenz in Gran Turismo Sport bekommen

Es werden aber nicht nur Sportsgeist und Fairness beworben, auch eine echte Rennfahrerkarriere könnte euch erwarten. Ihr könnt in Gran Turismo Sport eine Motorsportlizenz der FIA (Federation Internationale De L'Automobile) erwerben, gab Yamauchi in einem Interview 2016 zu verstehen. Die FIA ist eine Organisation zur Förderung des Motorsports.

Demnach sollt ihr nach einem hohen Fahrerlevel und einer hohen Sportsgeistswertung eine Chance auf eine Lizenz haben, doch ganz so einfach wird das sicher nicht. Es wurde bislang nicht klar kommuniziert, wie der Erwerb einer Lizenz genau vonstatten geht. Zudem ist nicht klar, ob alle Motorsportverbände der Welt mitmachen.

Ihr müsst die Lizenz offenbar auch für echtes Geld in Gran Turismo Sport kaufen, schreibt das australische Medienportal Finder. Jedes Jahr würden etwa in Australien Kosten in Höhe von mindestens 300 australischen Dollar (umgerechnet 200 Euro) anfallen. Im Gespräch mit dem australischen Motorsportverband CAMS geht allerdings hervor, dass die Umsetzung der Lizenz im Spiel wohl erst nach Release abgeschlossen wird. Im November 2017 soll es neue Gespräche geben. Richtet euch also darauf ein, dass, wenn es überhaupt für Deutschland solch ein Angebot geben wird, es wohl frühestens 2018 möglich sein wird.

Kampagne ist keine echte Karriere

Wenn ihr aber keine echte Karriere als Rennfahrer anstrebt, sondern einfach nur auf der Konsole Erfolge feiern wollt, dann könnt ihr den Kampagnen-Modus besuchen. Dieser bietet allerdings nur wenige Submodi wie Fahrschule oder Streckenerfahrung. Dort absolviert ihr einzelne Aufgaben wie das Durchfahren bestimmter Zonen auf Strecken oder ihr übt euch im Befahren einzelner Streckenabschnitte.

Rennspiele im Überblick

Ihr sucht noch weitere Rennspiele? Hier findet ihr einen Überblick.


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Hier sammelt ihr zwar Belohnungen, doch es geht nur bedingt kontinuierlich weiter. Von einer Übung geht ihr zur nächsten über. Hier geht es nicht um den Start einer Rennfahrerkarriere, in der ihr euch langsam hocharbeitet, nach und nach bessere Autos kauft, sie mit Tuning aufmotzt und immer mehr Geld verdient. Solch eine Karrierestruktur früherer Spiele oder Titel anderer Genres gibt es hier nicht. Die Übungen bestehen hier nicht wirklich in solch einem Kontext. Das könnte Fans früherer GT-Spiele enttäuschen. Wir empfinden die Kampagne eher als einen erweiterten Trainingsmodus und fahren lieber online oder im Arcade-Modus benutzerdefinierte Rennen.

Stets lässt sich euer Fahrzeug dabei tunen. Ihr könnt etwa die Reifenhärte festlegen oder die Aufhängung einstellen. Es gibt für Einsteiger mehr als genug Optionen. Echten Fans der Reihe und Tuning-Spezialisten mag der Umfang hier zu gering ausfallen, zudem sich offenbar keine weiteren Tuning-Teile kaufen lassen.

Positive Nachrichten gibt es für Spieler, die sich gerne treffen und an einer Konsole gegeneinander im Splitscreen antreten. So könnt ihr einen lokalen Multiplayer mit geteiltem Bildschirm spielen. Solch ein Modus ist in aktuellen Rennspielen nicht selbstverständlich.

Schöne Grafik und dürftiges Wetter

Kommen wir zur Grafik von Gran Turismo Sport. Die Autos sind schön modelliert, Spiegelungen und Texturen sind in Ordnung. Vor allem auf der PS4 Pro erstrahlt Gran Turismo Sport in schönster Optik. Das Spiel muss sich also nicht vor Konkurrenten wie Project CARS 2 oder Forza Motorsport 7 verstecken.

Auf der PS4 Pro ist die Bildrate angenehm flüssig, da gibt es nichts auszusetzen. Auch auf der normalen PS4 sieht Gran Turismo Sport gut aus. Die Optik samt Autos, Vorder- und Hintergrund wirkt wie aus einem Guss. Es ist nach wie vor schön, sich dieses Spiel anzuschauen. Auf der Standard-PS4 läuft das Spiel meistens flüssig, hin und wieder sind uns ein paar Ruckler aufgefallen.

Schön können auch Wettereffekte aussehen, doch in Gran Turismo Sport gibt es leider kein dynamisches Wetter wie etwa in Project CARS. Da hinkt das neue Gran Turismo hinterher. Es gibt immer nur festgelegte Wetterkonditionen, aus denen ihr für jede Strecke wählt. Oft ist Regen gar nicht dabei - schade!

Thrustmaster T-GT in Bildern
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Lenkrad für Gran Turismo Sport: Thrustmaster T-GT

Es gibt also viele Inhalte für das Spiel, aber mit zusätzlicher Hardware könnt ihr eure Spielerfahrung erweitern. Gran Turismo Sport lässt sich ohne Probleme mit einem Controller spielen, mehr Spaß macht es aber mit einem Lenkrad. Thrustmaster bietet gleich zwei Modelle für Sonys Rennspiel an: das Thrustmaster T300 RS GT (etwa 365 Euro) und das neue Thustmaster T-GT (800 Euro).

Letzteres haben wir mit Gran Turismo ausprobiert. Es wirkt wertig verarbeitet und bietet ein Tastenlayout, mit dem sich ein Spiel wie auf einem PS4-Controller steuern lässt. Dennoch bleibt es ein Gaming-Lenkrad, das sich ganz klassisch bedienen lässt. Mehrere Metallteile halten es zusammen und das Leder des Lenkrades ist schön griffig.

Direkt fährt es sich mit dem T-GT und vor allem das Force Feedback macht hier Spaß. Es ist sehr deutlich spürbar und der Fahrer kann je nach Force Feedback unterscheiden, über welchen Untergrund er fährt, ob nun direkt auf der Rennstrecke oder auf Curbs.

Das Lenkrad zeichnet sich auch durch vier Drehknöpfe aus, die ihr eben drücken und drehen könnt. Während eines Rennens schaltet ihr etwa durch verschiedene Ansichten wie den Radar oder den Streckenverlauf. Ihr könnt darüber aber auch die Traktionskontrolle oder die Bremsbalance einstellen - eine nette Dreingabe!

So gut ist Gran Turismo Sport mit PlayStation VR

Mit PlayStation VR taucht ihr in die virtuelle Realität ab.
Mit PlayStation VR taucht ihr in die virtuelle Realität ab. (Quelle: netzwelt)

Gran Turismo Sport ist auch noch mit der VR-Brille PlayStation VR kompatibel. Ihr taucht in der virtuellen Realität in das Fahrzeugcockpit ab und könnt euch im Spiel durch Kopfbewegungen jederzeit umsehen und so etwa euren Verfolger im Blick behalten.

Die Immersion gelingt total, der Fahrer fühlt sich fast wie in einem echten Auto. So lohnt sich auch der Schulterblick und eine genaue Inspektion des Autocockpits. Trotz der niedrigeren Auflösung als auf einem 4K-Fernseher sieht Gran Turismo Sport mit PSVR immer noch sehr gut aus. In einem Rallye-Rennen gibt es viele Sprünge und waghalsige Drifts, die einen in der Virtual Reality schon ordentlich durchschütteln. Schlecht wurde uns trotzdem nicht.

Schade ist der etwas eingeschränkte Umfang des VR-Modus. Wir haben keine Option gefunden, um mehr als einen zweiten Gegner für ein Rennen einzustellen. Der VR-Modus zum Begaffen von Autos in einer Art Showroom ist ganz nett, haut einen aber nicht wirklich vom Rennsitz.

Fotomodus für Schnappschüsse

In einem Rennspiel wie Gran Turismo Sport gibt es viele schicke Autos, etwa von Porsche oder Ferrari. Da wollt ihr sicher mal ein schönes Foto machen. Kein Problem. Es gibt dafür den Fotomodus "Scapes". Mit dem Modus "Scapes " habt ihr viele Hintergrundbilder zur Verfügung, mit denen ihr euer Lieblingsauto ablichtet. In einem anderen Artikel erklären wir euch genauer, was euch im Fotomodus von Gran Turismo Sport erwartet. Keine Angst: Speicherbare Wiederholungen (Replays) gibt es im Spiel natürlich auch.

Schaut euch gern noch weitere Videos zu Gran Turismo Sport an. Alternativ könnt ihr auf der PS4 Assetto Corsa, Driveclub oder Project CARS oder Project CARS 2 spielen. Habt ihr hingegen eine Xbox One, empfehlen wir euch dringend einen Blick auf Forza Motorsport 6 oder Forza Motorsport 7.

Gran Turismo Sport: Fazit

"The Gran(d) T(o)urismo Sport" 8/10

Kritik muss sich das neue Gran Turismo gefallen lassen. Vor allem der Online-Zwang ist unnötig, ein dynamisches Wetter wäre hingegen wünschenswert gewesen. Insgesamt ist Gran Turismo Sport aber ein echt gutes Rennspiel mit ausreichend Umfang, tollen Sportwagen, einer spaßigen Fahrphysik und einer Optik wie aus Marmor gehauen. Besonders gefällt uns, wie die Entwickler auf Sportlichkeit setzen und solch ein Verhalten im Spiel auch belohnen.

Das hat uns gefallen

  • Spaßiges Fahrverhalten
  • Bekannte Sportwagen
  • VR-Modus
  • Schöne Optik aus einem Guss
  • Knackige 4K-Auflösung auf PS4 Pro
  • Viel Spaß mit einem Lenkrad
  • Splitscreen-Modus
  • Fördert Sportlichkeit und Fairness

Das hat uns nicht gefallen

  • Online-Zwang
  • Kein dynamisches Wetter
  • Kontextlose Kampagne
Testnote 8,0 von 10
Darius Schuiszill NEU
Bewertet von Darius Schuiszill
8,0 / 10
Spielzeit

Spielzeit Wie lange ist die durchschnittliche Spielzeit? Wie viele Stunden kann ich Spaß am Multiplayer-Modus haben? Ein Punkt auf der Skala entspricht zehn Spielstunden.

8,0 / 10
Einstieg

Einstieg Wie einfach gelingt der Einstieg ins Spiel? Brauche ich eine enorme Eingewöhnungszeit? Ziehen sich die ersten Stunden durch lange Tutorials in die Länge? Lässt mich das Spiel ohne Anleitungen ratlos zurück?

9,0 / 10
Technik

Technik Wird das Spiel von Bugs geplagt? Beeinträchtigen starke Performance-Probleme das Spiel? Funktionieren die Online-Modi einwandfrei?

Informationen zum Spiel

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

8
Leserwertung

Hier könnt ihr das Produkt Gran Turismo Sport selbst bewerten.

Die Leserwertung beträgt 8 von 10 möglichen Punkten bei 116 abgegebenen Stimmen.
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Bestenlisten

Gran Turismo Sport wurde in folgende Videospiel-Bestenlisten einsortiert.

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Einsortierung und Informationen zum Spiel

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Gaming, Internet, Automobil, Konsole, Rennspiel, Sony, Gamescom, Sony PlayStation 4, Hersteller-Verzeichnis, Videospiel, Gran Turismo Sport, Sony PlayStation VR, Sony PlayStation 4 Pro und Gaming-Lenkräder.

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