HTC U Ultra im Test: Glas-Smartphone mit Zweit-Display

Gelingt HTC mit diesem Phablet ein Comeback?

HTC U Ultra Titelbild - NDA bis 12.1.17 9.30 Uhr

HTC will mit dem 5,7 Zoll großen HTC U Ultra zurück ins Rampenlicht. Helfen soll dabei ein Gehäuse aus Glas, ein zweites Display und eine künstliche Intelligenz namens Sense Companion. Reicht das, um Samsung und Apple Konkurrenz zu machen? Ein Test.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Verarbeitung
  2. Dual-Screen
  3. Sense Companion
  4. Hardware
  5. Akkulaufzeit
  6. Sprachqualität
  7. Kamera
  8. Preis und Verfügbarkeit
  9. Fazit & Alternativen
  10. Datenblatt

 - Für das HTC U Ultra ist eine neue Betriebssystemversion verfügbar

HTC beginnt aktuell auch hierzulande mit der Verteilung von Android 8.0 Oreo für das HTC U Ultra. Wie ihr das Update installiert und was bei Android 8.0 Oreo neu ist, verraten wir euch nachfolgend.

Wer erinnert sich noch an die Zeit, als Samsung und Apple sich noch nicht untereinander den Smartphone-Markt aufteilten? Das ist noch gar nicht so lange her. 2010 war Samsungs Galaxy-Serie gerade erst geboren. Statt Galaxy S und Co. dominierten andere Geräte die Android-Welt - namentlich das HTC Desire und das HTC Wildfire.

Heute sind die Geräte des taiwanischen Herstellers größtenteils aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Das soll sich nun mit dem HTC U Ultra wieder ändern. Mit dem 5,7 Zoll großen Phablet will HTC zurück ins Rampenlicht. Dafür wagt der Hersteller einen radikalen Neuanfang. Dieser wird bereits beim Design des neuen Top-Smartphones deutlich.

Design und Verarbeitung

Jahrelang war der Name HTC mit Metall-Smartphones verbunden. Das 2013 veröffentlichte HTC One prägt noch heute mit seinen Antennenstreifen das Design vieler Smartphones mit Ganzmetallgehäuse - darunter auch das des iPhone 6. Nun ist damit aber Schluss. Der Hersteller will künftig bei seinen Premium-Smartphones auf Glas als Werkstoff setzen. Dadurch will sich HTC aus der Masse der Metall-Smartphones abheben.

Beim HTC U Ultra ist nur noch der Rahmen aus Metall gefertigt, die Rückseite besteht aus Glas, genauer gesagt aus mehreren gefärbten Glasschichten, die in einem "Optical Spectrum Hybrid Deposition" genannten Verfahren miteinander verschmolzen werden. Warum setzt HTC auf mehrere Glasschichten? Neben einer erhöhten Robustheit sorgt das Verfahren für mehr Abwechslung im Design. So verwendet HTC für jede Glasschicht beim Färben einen anderen Ton der Grundfarbe. Das sorgt dafür, dass die Rückseite je nach Lichteinfall im Alltag dunkler oder heller wirkt, durch Reflexion entsteht teilweise auch ein anderer Farbschimmer. "Das Gerät soll nie gleich aussehen, sondern individuell sein" ist das Credo des taiwanischen Herstellers für das HTC U Ultra.

HTC setzt beim U Ultra nicht auf irgendein Glas, die Front wird vom neuen Corning Gorilla Glas 5 geschützt. Es soll im Vergleich zu älteren Gorilla Glas-Generationen unempfindlicher gegen Stürze sein. Wem dies zu ordinär ist, der kann sich gegen einen Aufpreis das HTC U Ultra auch mit 128-Gigabyte-Speicher und kratzfestem Saphirglas auf der Front ordern.

Mit seiner ausgefallenen Optik ist das HTC U Ultra ein echter Blickfang, leider zieht das Smartphone aber auch Fussel, Staub und Fingerabdrücke magisch an. Die kleinste Berührung reicht, um hässliche "Tapsen" auf dem Cover zu hinterlassen. Diese sind dank des stark spiegelnden Covers gut zu sehen und lassen sich auch mit einem Mikrofasertuch nur schwer entfernen. Besonders an der hervorstehenden Kameralinse haftet der Schmutz hartknäckig. Das mindert natürlich den positiven Ersteindruck.

Auch wenn es so aussieht: Die Rückseite des HTC U Ultra lässt sich nicht abnehmen.
Auch wenn es so aussieht: Die Rückseite des HTC U Ultra lässt sich nicht abnehmen. (Quelle: netzwelt)

Im Test missfiel uns auch der Übergang zwischen Glascover und Metallrahmen an der Unterseite des Geräts. Durch einen kleinen Spalt wirkt es so als ließe sich das Cover abnehmen. Das könnte den ein oder anderen Nutzer verwirren. Dafür punktet das HTC U Ultra mit einem vergleichsweise geringen Gewicht. Mit 170 Gramm ist es rund 20 Gramm leichter als das iPhone 7 Plus, das LG V10 und das Mate 9. Mit 162,4 x 79,8 x 8 Millimetern ist das U Ultra zudem vergleichsweise kompakt. Trotz 6-Zoll-Screen ist es kaum größer als so manches 5,5-Zoll-Smartphone.

Dual-Screen

Der zweite Bildschirm kann unterschiedliche Funktionen übernehmen. Ist der Hauptbildschirm ausgeschaltet, habt ihr zum Beispiel über ihn Zugriff auf praktische Tools wie die Taschenlampe oder aktiviert schnell das Bluetooth-Modul.
Der zweite Bildschirm kann unterschiedliche Funktionen übernehmen. Ist der Hauptbildschirm ausgeschaltet, habt ihr zum Beispiel über ihn Zugriff auf praktische Tools wie die Taschenlampe oder aktiviert schnell das Bluetooth-Modul. (Quelle: netzwelt)

Nicht nur beim Design, sondern auch beim Display geht HTC neue Wege. Neben dem 5,7 Zoll großen Screen bietet das HTC U Ultra ein zweites Display oberhalb des Hautpscreens. Hier können Benachrichtigungen angezeigt oder Verknüpfungen zu beliebten Apps hinterlegt werden. Praktisch! Was alles angezeigt werden soll, bestimmt ihr in den Einstellungen. Dabei kann der Zusatzbildschirm andere Funktionen übernehmen, je nachdem, ob der Hauptscreen ein- oder ausgeschaltet ist. Der Bildschirm ist zudem berührungsempfindlich, erlaubt also auch Interaktionen. Bedienung und Funktionalität erinnerten im Test an das LG V10, das ebenfalls ein 2,1 Zoll großes Zusatzdisplay über dem Hauptscreen bietet.

Sense Companion

Der zweite Bildschirm soll sich beim HTC U Ultra allerdings smarter verhalten. Dafür sorgt eine Sense Companion genannte künstliche Intelligenz (KI). Die KI soll zum Beispiel erkennen, mit welchen Kontakten ihr besonders häufig kommuniziert und nur Nachrichten von diesen als Pop-up im zweiten Display anzeigen. Der Sense Companion soll auf dem HTC U Ultra nicht nur die Benachrichtungen auf dem Zweit-Display managen, sondern euch in allen Bereichen hilfreich zur Seite stehen.

So überwacht Sense Companion etwa euer Nutzungsverhalten und berechnet daraus, wie lange das Smartphone noch ohne Stromzufuhr aushält. Reicht diese Zeitspanne nicht aus, um alle im Kalender eingetragenen Termine abzudecken, fordert euch die KI auf, das Smartphone zu laden oder ein Powerpack einzupacken. Auch in die Telefon- und Kontakte-App soll der Sense Companion Einzug erhalten.

HTC Sense Companion

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Steuern lässt sich der Sense Companion per Sprache. Für die bestmöglichste Qualität verbaut HTC im HTC U Ultra vier Hochleistungsmikrofone, die in ähnlicher Form auch im Amazon-Lautsprecher Echo zum Einsatz kommen. Dank dieser soll der Sense Companion auch aus fünf Meter Entfernung noch eure Stimme verstehen und von anderen unterscheiden können. So soll sogar das Entsperren des Smartphones per Sprachbefehl möglich sein.

Soweit die Theorie, die Praxis sieht anders aus. Zum Marktstart Ende Februar war der Sense Companion noch nicht fertig, mittlerweile hat HTC das Feature per Update nachgereicht. Der Funktionsumfang ist aber noch eingeschränkt. Das Smartphone per Sprachbefehl entsperren oder dem Companion eine Aufgabe zurufen, ist noch nicht möglich. Stattdessen zeigt euch dieser nur Karten im Google Now-Stil an. Einen Mehrwert können wir hier im Vergleich zu anderen Assistenten - etwa dem Google Assistant nicht erkennen. Schade.

Hardware

Hardwaretechnisch ist das HTC U Ultra ein Mix aus dem vom HTC gefertigten Google Pixel XL und dem HTC 10 Evo. Die Hardware stammt im Wesentlichen also aus dem Herbst des Jahres 2016. Als Prozessor fungiert beispielsweise der Qualcomm Quad-Core-Chip Snapdragon 821, ihm stehen vier Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Out-Dated ist das HTC U Ultra damit noch lange nicht, allerdings könnt ihr in wenigen Wochen zum selben Preis auch Smartphones mit einem neueren Prozessor erwerben - etwa das Galaxy S8. Das solltet ihr bei euer Kaufentscheidung berücksichtigen.

Für Nutzerdaten bietet das HTC U Ultra in der Basisausführung 64 Gigabyte Gerätespeicher. Wer mehr will, muss im Gegensatz zum Pixel XL nicht unbedingt zur Variante mit 128 Gigabyte großem Speicher greifen. Alternativ kann auch eine microSD-Karte eingelegt werden. Löblich. Denn das ist deutlich günstiger. Dank Unterstützung für Adoptable Storage kann die Speicherkarte und der Systemspeicher dann auch zu einem Speicherplatz zusammengeführt werden.

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Geladen wird das HTC U Ultra über einen USB C-Anschluss. Dieser unterstützt auch bereits das schnellere USB 3.1. Zudem dient der Port für den Anschluss eines Kopfhörers. Einen Klinkenanschluss bietet das U Ultra nicht mehr. Wer keinen USB C-Kopfhörer hat, kann zum beiliegenden High-Res-In-Ear-Headset U Sonic greifen. Dieses bietet nach einem kurzen Sonartest an, den Klang des Smartphones an das eigene Gehör anzupassen. Das kennen HTC-Fans bereits vom HTC 10 Evo. Ein Adapter-"USB C auf Klinke" liegt dem HTC U Ultra nicht bei.

Akkulaufzeit

Energie bezieht das HTC U Ultra aus einem fest verbauten 3.000-Milliamperestunden-Akku. Dieser erscheint angesichts des riesigen Screens als ein bisschen zu knapp dimensioniert. Schließlich bieten 5,5-Zoll-Smartphones heute bereits größere Batterien. Unser Test bestätigt das. Genügsame Nutzer werden mit dem HTC U Ultra durch den Tag kommen. Abends muss das Gerät dann aber wieder an die Steckdose. Power-Nutzer müssen mitunter bereits zwischendurch aufladen. Der Ladeprozess geht dank Quick Charge 3.0 immerhin zügig vonstatten. In weniger als 90 Minuten ist das HTC U Ultra wieder voll.

Sprachqualität

Das HTC U Ultra glänzte im Test mit einer ausgezeichneten Sprachqualität. Nebengeräusche wurden fast vollständig gefiltert, ohne das dies jedoch zu Lasten der Natürlichkeit der Stimmen ging. Das grenzt schon an Festnetzqualität! Zum Betrieb des HTC U Ultra benötigt ihr eine Nano-SIM-Karte. Größere SIM-Karten müssen zugeschnitten werden.

Kamera

HTC hat in Sachen Kamera nicht den besten Ruf. Besonders das One M9 enttäuschte seiner Zeit, doch das Unternehmen hat aus seinen Fehlern gelernt. Die Kamera des HTC U Ultra entstammt dem Google Pixel, zählt auf dem Papier also qualitativ zu den besten ihrer Klasse - auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

HTC U Ultra: Kamera-Smaples

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Gegenüber dem Pixel hat HTC sogar noch einige Verbesserungen vorgenommen. So fällt die maximale Blendenöffnung mit f/1.8 nun etwas größer aus. Zudem besitzt das HTC U Ultra einen optischen Bildstabilisator, der der Kamera des Google Pixel fehlt. Dank der verbauten vier Mikrofone kann das HTC U Ultra auch Videos mit Surround-Sound aufnehmen können.

Neue Maßstäbe setzt das HTC U Ultra trotz dieses Feintunings im Test zwar nicht, aber wir stufen die Kamera als konkurrenzfähig ein. Die Aufnahme gefallen mit hoher Detailschärfe und natürlicher Farbdarstellung. Zudem ist selbst bei Aufnahmen in der Morgendämmerung nur ein minimales Rauschen erkennbar.

Preis und Verfügbarkeit

Das HTC U Ultra ist seit dem 20. Februar in Deutschland erhältlich - zunächst allerdings nur mit 64-Gigabyte-Speicher. Die 128-Gigabyte-Version soll später folgen. Dafür gibt es aber mit Schwarz, Blau, Weiß und Rosa jede Menge Farben zur Auswahl. HTC bietet das U Ultra mit 64 Gigabyte großem Speicher für 749 Euro an. Für das 128-Gigabyte-Modell werden dagegen 849 Euro fällig. Damit ist das HTC U Ultra günstiger als die Konkurrenten Google Pixel XL und iPhone 7 Plus.

Neben dem HTC U Ultra führt HTC mit dem HTC U Play auch eine kompaktere Variante des neuen Premium-Smartphones im Portfolio.

HTC U Ultra im Test

Nachfolgend findet ihr aktuelle Angebote für das HTC U Ultra.

HTC U Ultra: Fazit

Schicke Kombination aus Honor 8 und LG V10 8.2/10

Das Design des HTC U Ultra erinnert an das Honor 8, den zweiten Screen kennen wir bereits vom LG V10. Einen richtigen Wow-Moment löst das U Ultra demnach bei uns nicht aus. Dennoch ist das Smartphone deutlich attraktiver als ein erneuter Aufguss des HTC One. Die mäßige Akkulaufzeit und Schmutzempfindlichkeit trüben jedoch den Gesamteindruck, ebenso wie der unfertige Sense Companion. Dafür punktet das U Ultra mit gutem Sound und einer konkurrenzfähigen Kamera.

Das hat uns gefallen

  • zweites Display
  • gute Sprachqualität
  • konkurrenzfähige Kamera

Das hat uns nicht gefallen

  • Smartphone zieht Schmutz magisch an
  • mäßige Akkulaufzeit
  • Sense Companion bietet noch keinen Mehrwert
Testnote 8,2 von 10
Jan Kluczniok
Bewertet von Jan Kluczniok
8,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Designsprache, Farbauswahl, gewählte Materialien, Haptik und der so genannte Look & Feel des Geräts werden unter diesem Punkt bewertet.

9,0 / 10
Ausstattung und Bedienung

Ausstattung und Bedienung Display, Prozessor, Gerätespeicher, Betriebssystem und Nutzeroberfläche werden unter diesem Punkt bewertet.

9,0 / 10
Sprachqualität

Sprachqualität Wie klingen die Gesprächspartner? Gibt es Aussetzer in der Verbindung? Dies wird unter diesem Punkt bewertet.

6,0 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Lauf- und Ladezeiten des Akkus sowie die Bauweise (fest oder wechselbar) werden unter diesem Punkt bewertet

9,0 / 10
Multimedia

Multimedia Kamera, Lautsprecher sowie weitere Multimedia-Funktionen (zum Beispiel Infrarotsender) werden unter diesem Punkt bewertet.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde netzwelt vier Wochen lang von HTC zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

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9
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HTC U Ultra verglichen

Ihr seid euch unsicher, ob ihr das HTC U Ultra kaufen oder lieber zu einem Konkurrenzprodukt greifen solltet? Die folgenden Vergleichstests helfen euch bei der Kaufentscheidung. Wir stellen hier das HTC U Ultra seinen schärfsten Konkurrenten gegenüber.

Bestenlisten

HTC U Ultra wurde in folgende Smartphone-Bestenlisten einsortiert.

HTC U Ultra - Specs: Die technischen Daten im Überblick

Die nachfolgende Tabelle zeigt euch die wichtigsten technischen Daten des HTC U Ultra im Überblick. Eine detaillierte Auflistung findet ihr im technischen Datenblatt, um das HTC U Ultra mit anderen Smartphones zu vergleichen besucht unseren Handy-Vergleich.

Prozessor Qualcomm Snapdragon 821
Display S-LCD Color (16M) 2560x1440px (5.7") 515ppi
RAM 4 GB
Gerätespeicher 64 GB
Akku 3.000 Milliamperestunden
Hauptkamera 12 Megapixel
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Testbericht, HTC, Smartphone und HTC U Ultra.

Das HTC U Ultra wurde ursprünglich mit Android 7.0.0 "Android Nougat" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das HTC U Ultra die Version 8.0 "Android O" verfügbar.

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