Galaxy A3 (2017) im Test: Hallo, Galaxy S7 mini

Galaxy S mini-Nachfolger ausprobiert

Galaxy A3 (2017) links versus Galaxy S7 rechts.

Wer bislang vergebens auf ein Galaxy S7 mini gewartet hat, darf sich freuen. Samsung bringt endlich eine handliche Variante seines Top-Smartphones in den Handel. Sie hört auf den Namen Galaxy A3 (2017) und übertrifft im Test das große Galaxy S7 sogar mit einigen Features. Mit dem Kauf des Galaxy A3 (2017) solltet ihr aber noch ein wenig warten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Verarbeitung
  2. Ausstattung, Leistung und Bedienung
  3. Sprachqualität und Akkulaufzeit
  4. Kamera
  5. Preis und Verfügbarkeit
  6. Fazit & Alternativen
  7. Datenblatt

 - Für das Samsung Galaxy A3 (2017) ist eine neue Betriebssystemversion verfügbar

Android 8.0 Oreo für das Galaxy A3 (2017) erreicht nun endlich auch Deutschland. Das Update ist ab jetzt verfügbar. Wir zeigen euch, wie ihr die neue Firmware installiert und welche Neuerungen dann Einzug auf euer Smartphone erhalten.

Ein Galaxy S7 mini gibt es nicht. Samsung hat die Mini-Reihe nach der Veröffentlichung des Galaxy S5 mini eingestellt. Dennoch lässt der südkoreanische Hersteller die Fans kleiner Smartphones nicht im Stich. Die Mini-Reihe lebt unter dem Namen Galaxy A3 weiter. Der jüngste Spross der Serie hört auf den Namen Galaxy A3 (2017), kostet zum Marktstart 329 Euro (Stand: Februar 2017) und darf als legitimer Ersatz für das Galaxy S7 mini angesehen werden. Das wird bereits beim ersten Anblick deutlich.

Design und Verarbeitung

Das neue Samsung-Smartphone ist mit einer Bilddiagonalen von "nur" 4,7 Zoll zwar deutlich kleiner, sieht dem größeren Top-Modell aber zum Verwechseln ähnlich. Der Rahmen besteht wie beim Galaxy S7 aus Aluminum, Vorder- und Rückseite sind aus Glas gefertigt. Erhältlich ist das Galaxy A3 (2017) in den Farben "Black-Sky" (Schwarz), "Gold-Sand" (Gold), "Blu-Mist" (Blau) sowie "Peach-Cloud" (Pink), letztere ist allerdings nur über den Samsung Online-Shop zu erwerben. Ihr findet alle Farbvarianten in der folgenden Mediengalerie.

Samsung Galaxy A3 (2017)

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Nicht nur das Cover des Galaxy A3 (2017) erstrahlt in der von euch gewählten Farbe, auch der Metallrahmen ist farblich passend eloxiert. Dadurch ergibt sich ein sehr harmonisches Gesamtbild. Leider wird dies aber allzuschnell durch Fingerabdrücke und Fettschlieren getrübt, die selbst auf unserem schwarzen A3 2017 deutlich zu sehen sind. Ein Problem, welches das Testgerät mit weiteren Glas-Smartphones wie etwa dem HTC U Play teilt.

Die wertigen Materialien in Kombination mit dem kompakten Format, machen es zu einem echten Handschmeichler. Mit einem Gewicht von 138 Gramm fühlt sich das Samsung-Gerät nicht billig an, ist aber auch nicht so schwer, dass es sich unangenehm in Hemd- und Hosentasche bemerkbar machen würde.

Durch die leicht abgerundeten Kanten auf der Rückseite schmiegt sich das kleine Samsung sanft in euere Hand. Allerdings hat der Hersteller es versäumt, auch das Displayglas zu den Rändern hin abzurunden. Hier fällt der Übergang deutlich scharfkantiger aus, das ist ab und an störend, aber nicht wirklich schmerzhaft.

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Dennoch solltet ihr im Umgang mit dem Galaxy A3 (2017) Vorsicht walten lassen. Das kleine Samsung ist nämlich alles andere als rutschfest und gleitet leicht aus der Hand. Ein Displayschaden oder ein Sprung im Glasrücken sind dann schnell die Folge eurer Tollpatschigkeit. Leider ist der Glasrücken auch nicht sonderlich kratzfest. Zusammen mit anderen Gegenständen gehört das Galaxy A3 (2017) ohne Case nicht in eure Hosentasche.

Das Galaxy A3 (2017) (links) ist gemäß IP68 wasserdicht.
Das Galaxy A3 (2017) (links) ist gemäß IP68 wasserdicht. (Quelle: netzwelt)

Resistent ist das Galaxy A3 (2017) dagegen gegen Staub- und Wasser. Wie das Top-Modell Galaxy S7 ist das Gehäuse nach Schutzklasse IP68 zertifiziert. Ihr könnt euer A3 also mit unter die Dusche nehmen oder ins Waschbecken fallen lassen. Bei einem Sturz in den Pool, ins Klo oder ins Meer übernimmt Samsung aber keine Garantie, da die Zertifizierung nur für Leitungswasser gilt.

Ausstattung, Leistung und Bedienung

Einen kleinen Designunterschied zum Galaxy S7 gibt es beim Galaxy A3 (2017) jedoch. Der Lautsprecher befindet sich nicht mehr an der Unterseite sondern ist an der rechten Gehäuseseite platziert. Das bietet den Vorteil, dass ihr ihn beim Zocken oder Film schauen nicht so schnell verdeckt. Für einen besseren Klang sorgt die Positionierung allerdings nicht.

Ist das Galaxy A3 (2017) überhaupt zum Zocken geeignet? Die Vorgänger bewegten sich hardwaretechnisch schließlich eher auf dem Niveau günstiger Einsteigersmartphones bis 200 Euro. Hier hat Samsung bei der 2017-Variante nachgebessert: Das neue Galaxy A3 bietet unter anderem mehr Arbeitsspeicher (RAM) und einen stärkeren Prozessor. Dies nutzt wenig, denn auch die Konkurrenz hat aufgerüstet. Im Alltag liefert das Galaxy A3 zwar eine ordentliche Performance, bei anspruchsvollen Spielen kommt das Gerät dann aber schnell ins schleudern.

"Zwei Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Gerätespeicher sind bei einem 300-Euro-Smartphone einfach nicht mehr zeitgemäß!"

Angesichts des veranschlagten Preises von über 300 Euro ist die gebotene Hardware enttäuschend. Das knapp 70 Euro günstigere Honor 6X bietet doppelt so viel Gerätespeicher und mehr RAM als das Samsung-Smartphone. Zwei Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Gerätespeicher sind bei einem 300-Euro-Smartphone einfach nicht mehr zeitgemäß! Zumal euch ab Werk davon nur knapp 10 Gigabyte zur Verfügung stehen. Der Zukauf einer microSD-Speicherkarte wird also schnell zur Pflicht. Diese lässt sich allerdings nicht in den Gerätespeicher integrieren. Die Android-Funktion Adoptable Storage unterstützt Samsung auf dem Galaxy A3 (2017) nicht. Apps lassen sich aber dennoch auf die SD-Karte auslagern.

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Immerhin ist nun auch beim Galaxy A3 ein Fingerabdruckscanner an Bord. Dieser war 2016 nur dem größeren Galaxy A5 (2016) vorbehalten. Im Jahr 2017 lässt sich auch das kleinere Galaxy A-Modell mittels Fingerabdruck entsperren. Im Test arbeitete der Scanner aber langsam und erkannte häufig nicht im ersten Versuch unseren Finger.

Das Always-on-Display informiert euch beim Galaxy A3 (2017) über in Abwesenheit eingegangene Nachrichten und Anrufe.
Das Always-on-Display informiert euch beim Galaxy A3 (2017) über in Abwesenheit eingegangene Nachrichten und Anrufe. (Quelle: netzwelt)

Ihr könnt die Erkennungsrate verbessern, in dem ihr den Finger beim Einrichten nicht nur gerade sondern auch schräg oder quer auf die Home-Taste legt. Anders als die meisten anderen Fingerabdruckscanner kann der von Samsung verbaute Scanner nämlich nicht automatisch den Fingerabdruck in verschiedenen Orientierungen lesen. Hier gibt es eindeutig bessere Sensoren - auch in günstigeren Smartphones.

Neben Fingerabdruckscanner und IP68 hat das Galaxy A3 (2017) noch eine weitere Funktion vom Galaxy S7 geerbt: das Always-on-Display. So könnt ihr eingegangene Nachrichten oder die Uhrzeit ablesen, ohne das Smartphone dafür aktivieren und entsperren zu müssen. Anders als beim Galaxy S7 werden hier Benachrichtigungen aller Apps angezeigt, dass ist auf dem S7 erst nach dem Nougat-Update möglich. Das Always-on-Display fungiert als Ersatz für die Status-LED. Ein Edge-Display wie zunächst vermutet besitzt das Galaxy A3 (2017) dagegen nicht.

Ab Werk läuft das Galaxy A3 (2017) noch mit Android 6.0. Ein Update auf Android 7.0 dürfte im Laufe des Jahres folgen.

Samsung Galaxy A3 (2017) im Test

Sprachqualität und Akkulaufzeit

Das Galaxy A3 (2017) überzeugt im Sprach-Test mit einer sehr guten Geräuschunterdrückung. Selbst wenn ihr an einer stark befahrenen Straße steht, kann euch der Gesprächspartner noch problemlos verstehen. Die gute Filterung geht aber zu Lasten der Natürlichkeit, die Stimmen wirken auf beiden Seiten ein wenig gedämpft. Damit lässt sich aber auch bei längeren Telefonaten leben.

Zum Betrieb des Galaxy A3 (2017) benötigt ihr eine Nano-SIM-Karte. Größere SIM-Karten passen nicht in den Slot und müssen zugeschnitten werden. Auch wenn es sich beim SIM- und microSD-Kartenslot um einen kombinierten Schlitten handelt, lässt sich der Speicherkartenslot des A3 (2017) nicht alternativ als zweiter SIM-Slot nutzen. Eine Dual-SIM-Variante des Mittelklassen-Smartphones bietet Samsung in Deutschland nicht an.

Der fest verbaute Akku des Galaxy A3 (2017) ist mit 2.350-Milliamperestunden alles andere als üppig dimensioniert. Dennoch geht ihm im Test nicht so schnell die Puste aus. Sieben Stunden und 14 Minuten On-Screen-Time messen wir mit dem Tool PC Mark. Je nach Nutzungsintensität resultieren daraus eine Akkulaufzeit von bis zu anderthalb Tagen.

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Geladen wird dieser übrigens über den neuen USB C-Port. Ein Novum für Samsung. Diese Schnittstelle besitzt nicht einmal das Galaxy S7. Abgesehen vom verdrehsicheren Stecker macht Samsung aber keinen Gebrauch von den Vorteilen von USB C. Weder schnellere Datenübertragung noch Quick Charging unterstützt der Port beim Galaxy A3 (2017). Ein Ladevorgang dauert knapp zwei Stunden.

Kamera

Für Foto- und Videoaufnahmen stellt das Galaxy A3 (2017) eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 8-Megapixel-Kamera auf der Front bereit. Videos zeichnet ihr für die Preisklasse typisch maximal in Full HD auf. Beide Kameras weisen eine lichtstarke Blende von F/1.9 auf.

Galaxy A3 (2017): Kamera-Samples

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Wer jetzt aber glaubt, er kann mit dem Galaxy A3 (2017) auch in schummrigen Bars Selfies von sich und seinen Kumpels schießen oder in der Dämmerung einen Schnappschuss machen, den müssen wir leider enttäuschen. Denn bei schwachen Lichtverhältnissen ist die Kamera des Galaxy A3 (2017) ein Totalausfall. Selbst auf dem kleinen Smartphone-Screen ist bereits Rauschen sichtbar. Bei Tageslicht gelingen dagegen bessere Bilder, die sich durch eine natürliche Farbwiedergabe und einen hohen Detailgrad auszeichnen.

Allerdings ist der Auto-Fokus nicht der schnellste. Die Aufnahmen verwackeln daher schnell. Hier hilft es, statt über den Auslöser auf dem Bildschirm die Kamera über die Lautstärketasten auszulösen.

Preis und Verfügbarkeit

Das Galaxy A3 (2017) ist seit dem 3. Februar in Deutschland erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung lautet 329 Euro. Aktuelle Angebote für das Galaxy A3 (2017) findet ihr nachfolgend. Sie gelten für den Kauf des Smartphones ohne Vertrag. Wollt ihr das Galaxy A3 (2017) mit einem Mobilfunkvertrag erwerben, haben wir ebenfalls in einem gesonderten Artikel entsprechende Angebote verglichen.

Samsung Galaxy A3 (2017): Fazit

Mini-Format, mäßige Ausstattung, hoher Preis 7/10

Wer ein kompaktes Smartphone sucht, kommt am Galaxy A3 (2017) fast nicht vorbei, außer er ist bereit noch etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Dann haben Sony (Xperia X Compact) und Apple (iPhone 7) leistungsfähigere Modelle im Angebot. Wer das nicht will, sollte noch etwas warten bis der Preis des Galaxy A3 (2017) Richtung 250-Euro-Marke fällt. Aktuell ist das Galaxy A3 (2017) für die gebotene Ausstattung zu teuer. Wer sich auch mit einem größeren Smartphone anfreunden kann, findet für 300 Euro bereits deutlich besser ausgestattete Modelle (Honor 8).

Das hat uns gefallen

  • kompakt
  • Wasserschutz nach IP68
  • USB C

Das hat uns nicht gefallen

  • langsamer Fingerabdruckscanner
  • kein Quick Charge
  • wenig Arbeitsspeicher
  • knapp bemessener Gerätespeicher
Testnote 7,0 von 10
Jan Kluczniok
Bewertet von Jan Kluczniok
9,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Designsprache, Farbauswahl, gewählte Materialien, Haptik und der so genannte Look & Feel des Geräts werden unter diesem Punkt bewertet.

6,0 / 10
Ausstattung und Bedienung

Ausstattung und Bedienung Display, Prozessor, Gerätespeicher, Betriebssystem und Nutzeroberfläche werden unter diesem Punkt bewertet.

7,0 / 10
Sprachqualität

Sprachqualität Wie klingen die Gesprächspartner? Gibt es Aussetzer in der Verbindung? Dies wird unter diesem Punkt bewertet.

6,0 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Lauf- und Ladezeiten des Akkus sowie die Bauweise (fest oder wechselbar) werden unter diesem Punkt bewertet

7,0 / 10
Multimedia

Multimedia Kamera, Lautsprecher sowie weitere Multimedia-Funktionen (zum Beispiel Infrarotsender) werden unter diesem Punkt bewertet.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde netzwelt leihweise für zwei Wochen von Samsung zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

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7
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Samsung Galaxy A3 (2017) verglichen

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Bestenlisten

Samsung Galaxy A3 (2017) wurde in folgende Smartphone-Bestenlisten einsortiert.

Samsung Galaxy A3 (2017) - Specs: Die technischen Daten im Überblick

Die nachfolgende Tabelle zeigt euch die wichtigsten technischen Daten des Samsung Galaxy A3 (2017) im Überblick. Eine detaillierte Auflistung findet ihr im technischen Datenblatt, um das Samsung Galaxy A3 (2017) mit anderen Smartphones zu vergleichen besucht unseren Handy-Vergleich.

Prozessor Samsung Exynos 7870
Display SUPER AMOLED Color (16M) 1280x720px (4.7") 312ppi
RAM 2 GB
Gerätespeicher 16 GB
Akku 2.350 Milliamperestunden
Hauptkamera 13 Megapixel
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Testbericht, CES, Samsung, Smartphone, Samsung Galaxy S7 und Samsung Galaxy A3 (2017).

Das Samsung Galaxy A3 (2017) wurde ursprünglich mit Android 6.0.0 "Android Marshmallow" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Samsung Galaxy A3 (2017) die Version 8.0 "Android O" verfügbar.

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