Galaxy A6 (2018) im Test: Mogelpackung im Metallgewand

Samsungs neue Mittelklasse ausprobiert

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von Jan Kluczniok
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Samsung Galaxy A6 1

Mit dem Galaxy A6 (2018) bringt Samsung ein neues Mittelklasse-Modell auf den Markt und schickt damit das Vorjahresmodell Galaxy A5 (2017) in Rente - sollte man zumindest meinen. Doch im Test entpuppt sich der vermeintliche Nachfolger als Mogelpackung im Metallgewand.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Verarbeitung
  2. Display und Performance
  3. Ausstattung
  4. Software
  5. Sprachqualität
  6. Akkulaufzeit
  7. Kamera
  8. Preis und Verfügbarkeit
  9. Fazit & Alternativen
  10. Datenblatt

 - Für das Samsung Galaxy A6 (2018) ist ein neue Betriebssystemversion geplant

Das Online-Magazin SamMobile hat eine Liste von Samsung Galaxy-Geräten erstellt, die voraussichtlich ein Update auf Android P erhalten werden. Zudem verrät das Fanblog, welche Geräte wohl leer ausgehen.

Zum ArtikelVerfügbare Version: Android 8.0Geplante Version: Android 9

Nach den Top-Modellen Galaxy S9 und Galaxy S9 Plus bringt Samsung mit dem Galaxy A6 (2018) nun auch ein günstigeres Modell auf den Markt. Trotz des mit 300 Euro deutlich niedrigeren Preises adaptiert der südkoreanische Hersteller einige Features seiner Premium-Smartphones für das neue Mittelklasse-Modell. Das wird bereits auf den ersten Blick deutlich.

Design und Verarbeitung

So stattet Samsung das Galaxy A6 (2018) wie seine Top-Modelle mit einem Bildschirm aus, der ein Seitenverhältnis von 18:5,9 bietet. Das Display ist also in die Länge gestreckt, so gelingt es dem südkoreanischen Hersteller, den 5,6 Zoll großen Screen vergleichsweise kompakt zu verbauen. Das Galaxy A6 (2018) ist sogar 0,6 Millimeter schmaler als der indirekte Vorgänger Galaxy A5 (2017) mit seinem 5,2-Zoll-Display. Ganz so kompakt wie das Galaxy S9 ist das neue Samsung-Smartphone aber nicht. Das liegt vor allem daran, dass der Bildschirm für heutige Verhältnisse noch von sehr breiten Rändern umgeben ist.

Samsung Galaxy A6 (2018)

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Für einen Fingerabdrucksensor war auf der Vorderseite dennoch kein Platz mehr. Samsung hat den Scanner daher auf die Rückseite verbannt, was nicht alle Nutzer begrüßen dürften. Hier befindet er sich mittig unterhalb der Kamera. Das Kamera-Modul und der Sensor stehen einen Tick aus dem Gehäuse hervor, wodurch der Fingerabdruckscanner leichter zu ertasten ist als beim Galaxy S9.

Seit dem Galaxy S3 verpasst Samsung seinen Smartphones ein weitestgehend einheitliches Design. Damit ist nun Schluss. Während der südkoreanische Hersteller bei seinen Premium-Modellen Galaxy S9 und Note 8 auf einen Materialmix aus Metallrahmen und Glasrückseite setzt, ist die Hardware in der neuen Mittelklasse in einem Ganzmetallgehäuse verpackt.

Das hat für euch als Nutzer gleich mehrere Vorteile. Anders als die Vorgänger Galaxy A3 (2017) und A5 (2017) rutscht das A6 (2018) nicht mehr so leicht aus der Hand. Fingerabdrücke sind zudem nicht so deutlich auf dem Smartphone zu erkennen - das erspart das ständige Reinigen des Geräts. Anders als die 2017er Modelle der A-Serie ist das Galaxy A6 (2018) aber nicht mehr gemäß IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Ein unverständlicher Rückschritt.

Wo sollte eurer Meinung nach der Fingerabdruckscanner bei einem Smartphone platziert sein?

Umfrage

An der Unterseite des Galaxy A6 (2018) findet ihr einen microUSB-Port sowie eine Kopfhörerbuchse. Der Lautsprecher ist dagegen am oberen rechten Gehäuserand platziert. Eine eher ungewöhnliche Position für den Speaker, die aber durchaus vorteilhaft ist. Haltet ihr beim Spielen oder Video gucken das Smartphone im Querformat besteht keine Gefahr, dass ihr den Lautsprecher versehentlich mit euren Händen bedeckt.

Bei unserem Testgerät handelt es sich übrigens um die Farbvariante "Schwarz". Samsung bietet das Galaxy A6 (2018) hierzulande wahlweise aber auch in den Farben "Gold" und "Lavender" an.

Display und Performance

Vergleicht man die Datenblätter des Galaxy A6 (2018) mit anderen Smartphones in dieser Preisklasse, enttäuscht das Samsung-Smartphone. Der Bildschirm des Galaxy A6 (2018) erstrahlt zwar im modernen 18:5,9-Format, in Sachen Auflösung hinkt das Samsung-Smartphone aber hinterher. Der 5,6 Zoll große Screen löst lediglich mit 1.480 x 720 Pixeln (HD+) auf. Das ergibt eine Pixeldichte von knapp 294 Pixeln pro Inch (ppi).

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Ein Wert der deutlich unter der von Steve Jobs proklamierten 326-ppi-Grenze liegt, diese gilt als Richtwert für eine scharfe Darstellung bei Smartphone-Bildschirmen. So ist dann auch bei Schriften und App-Icons ein Treppchen-Effekt zu sehen. Das wird nicht jeden Nutzer stören, bedenkt man jedoch, dass das 50 Euro günstigere Moto G6 bereits ein Full HD-Display bietet, ist Samsungs Entscheidung für das HD-Panel nur schwer nachvollziehbar. Zumindest werdet ihr durch die verwendete Super AMOLED-Technik ein wenig für die schwache Auflösung entschädigt. Sie glänzt im Test mit einer knackigen Farbdarstellung und großen Blickwinkeln.

Die nächste Enttäuschung lauert aber bereits unterhalb des Displays. Angetrieben wird das Galaxy A6 (2018) nämlich vom Octa-Core-Prozessor Exynos 7870. Hierbei handelt es sich nicht um einen neuen Chipsatz, sondern um ein älteres Modell, das im vergangenen Jahr bereits im günstigen Galaxy J5 (2017) zum Einsatz kam. Dementsprechend müsst ihr Abstriche bei der Performance machen.

Modell GeekBench (Single-Core) GeekBench (Multi-Core) AnTuTu
Galaxy A6 (2018) 730 Punkte 3.687 Punkte 62.880 Punkte
Galaxy A6+ (2018) 753 Punkte 3.885 Punkte 70.264 Punkte
Moto G6 755 Punkte 3.948 Punkte 63.000 Punkte
Huawei P smart 939 Punkte 3.736 Punkte 87.615 Punkte
Galaxy S9 3.748 Punkte 8.911 Punkte 247.380 Punkte

Das AnTuTu-Benchmark prüft nicht nur die Leistungsfähigkeit des Prozessors, auch andere Smartphone-Komponenten wie die Grafikeinheit oder der Arbeitsspeicher werden getestet. GeekBench testet vornehmlich die Prozessorleistung des Smartphones. Dabei wird zum einem die Performance mit einem aktivierten Rechenkern (Single-Core) und mit allen aktivierten Kernen (Multi-Core) getestet. Je höher die Punktzahl ausfällt, umso besser ist das Ergebnis jeweils.

In einschlägigen Benchmark-Tests erreicht das Smartphone Werte, die einige Prozentpunkte unter der Konkurrenz liegen. Das macht sich im Alltag zwar nicht so stark bemerkbar, bei aufwendigen 3D-Spielen stößt das Galaxy A6 (2018) aber an seine Grenzen. PUBG Mobile war im Test beispielsweise nur mit niedrigen Grafikeinstellungen spielbar, andere Smartphones in dieser Preisklasse erlauben das Spielen mit mittlerer Grafik. Leistungsreserven für kommende Blockbuster-Games bietet das A6 nicht. Da hilft auch der drei Gigabyte große Arbeitsspeicher nicht.

Ausstattung

Immerhin gibt sich Samsung bei der weiteren Ausstattung kaum Blöße. Mit 32 Gigabyte Gerätespeicher stellt das A6 (2018) zwar keine Rekorde auf, der Speicherplatz ist aber für den Anfang ausreichend. Bei Bedarf könnt ihr ihn noch per microSD-Karte erweitern, auch Apps lassen sich auf diese auslagern. Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite arbeitet zwar langsam, ist dafür aber sehr zuverlässig.

Alternativ könnt ihr das Smartphone auch mit eurem Gesicht entsperren. Wie bei der Konkurrenz in diesem Preissegment hat die Gesichtserkennung aber Probleme bei schwachen Lichtverhältnissen. Zudem ist die Methode nicht so sicher, wie andere Entsperrmethode. Samsung verwendet hier nämlich zur Erkennung nur die Frontkamera und keine weiteren Sensoren, wie etwa einen Iris-Scanner. Darauf weist Samsung aber bei der Einrichtung hin.

Ein NFC-Chip ist an Bord, ebenso ein UKW-Radioempfänger. Dafür fehlt die Unterstützung des neuen schnellen WLAN-Standards ac. Unverständlich, denn die älteren Modelle Galaxy J5 (2017) und A5 (2017) sind hierzu kompatibel. Streiten kann man sich auch über die Verwendung von microUSB statt USB C. Dazu aber später noch mehr.

Software

Als Betriebssystem ist auf dem Galaxy A6 (2018) Android 8.0 Oreo vorinstalliert. Samsung hat dieses mit seiner Nutzeroberfläche "Samsung Experience 9.0" überzogen, die auch auf dem Galaxy S9 zum Einsatz kommt. Dementsprechend erhalten A6-Käufer einige Features des Top-Smartphones. Dazu zählen etwa der Sprachassistent Bixby, der sichere Ordner oder die Funktion "Dual Messenger".

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Ein Update auf das kommende Android P hat Samsung für das Galaxy A6 (2018) noch nicht bestätigt. Bislang erhielten jedoch alle Smartphones der Galaxy A-Reihe ein größeres Android-Update. Daher dürfen sich Käufer berechtigte Hoffnungen auf Android P machen. Verzichten müsst ihr jedoch auf monatliche Sicherheitsupdates. Für das A6 (2018) liefert Samsung die Patches nur quartalsweise aus. Das A5 (2017) erhält dagegen weiter monatliche Patches. Unser Testgerät lief mit dem Sicherheitspatch vom 1. April 2018.

Sprachqualität

Das Galaxy A6 (2018) überrascht im Test mit klarem Klang. Leider fehlt dem Smartphone ein zusätzliches Mikrofon, weshalb Nebengeräusche nicht gefiltert werden. Das macht das Telefonieren in lauten Umgebungen schwer.

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Wahlweise könnt ihr das Galaxy A6 (2018) auch mit zwei SIM-Karten betreiben. Löblich: Samsung bietet getrennte Schächte für die zweite SIM-Karte und die microSD-Karte an. Somit müsst ihr euch nicht zwischen der Erweiterung des Gerätespeichers und dem Dual-SIM-Betrieb entscheiden. Allerdings kann die zweite SIM-Karte maximal mit 3G-Geschwindigkeit ins Netz gehen, LTE unterstützt nur der erste SIM-Slot.

Akkulaufzeit

Bei seinen Top-Modellen verzichtet Samsung seit dem Galaxy S6 auf einen wechselbaren Akku. Seit dem vergangenen Jahr gilt dies auch für Smartphones der Einstiegs- und Mittelklasse. Der 3.000-Milliamperestunden-Akku des A6 (2018) ist demnach fest verbaut. Immerhin zeigt er sich im Test ausdauernd und erzielte in Benchmarks eine On-Screen-Time von bis zu 11 Stunden und 52 Minuten. Genügsame Nutzer sollten also mit einer Akkuladung bis zu zwei Tage auskommen. Bei durchschnittlicher Nutzungsintensität reicht diese für bis zu anderthalb Tage.

Geladen wird das Galaxy A6 (2018) über den älteren microUSB-Port, auf den neueren Anschluss USB C verzichtet Samsung im Vergleich zu den Galaxy A-Modellen des Vorjahres. Dadurch könnt ihr zwar weitere ältere Ladegeräte und Kabel mit dem Galaxy A6 (2018) verwenden, der Ladevorgang dauert dafür aber länger. Ein kompletter Ladezyklus dauerte im Test über zwei Stunden. Zum Vergleich der Akku des Moto G6 ist in knapp 88 Minuten voll. Drahtlos laden lässt sich das Galaxy A6 (2018) nicht.

Kamera

Für Foto- und Videoaufnahmen stellt Samsung euch eine 16-Megapixel-Kamera auf Front- und Rückseite bereit. Beide verfügen über eine Foto-LED und eine lichtstarke Blende. Die hintere Kamera bietet eine maximale Blendenöffnung von F/1.7, die Frontkamera von F/1.9. Dennoch stoßen beide Kameras bei schwachen Lichtverhältnissen an ihre Grenzen. Dann produzieren sie nur noch verrauschte Aufnahmen. Partyselfies könnt ihr in diesem Fall durch die Verwendung des "Frontblitzes" retten. Wir empfehlen euch, diesen aber nicht im Automatikmodus zu betreiben, sondern direkt einzuschalten. Dann leuchtet er konstant die Szene aus und blitzt nicht nur einmalig auf.

Galaxy A6 (2018): Kamera-Samples

7 Bilder
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Bei guten Lichtverhältnissen liefern die Kamera brauchbare Bilder. Lediglich in den Randbereichen ist ein Schärfeabfall zu bemängeln. Zudem könnten die Aufnahmen detailreicher sein. Anhand der Mediengalerie könnt ihr euch einen eigenen Eindruck von der Bildqualität des Galaxy A6 (2018) machen.

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Preis und Verfügbarkeit

Das Galaxy A6 (2018) ist seit Mai 2018 im deutschen Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Smartphone zum Marktstart lautet 309 Euro. Nachfolgend findet ihr aktuelle Angebote zum Galaxy A6 (2018).

Samsung Galaxy A6 (2018): Fazit

Solides Smartphone, doch woanders gibt es mehr fürs Geld 6.2/10

Das Galaxy A6 (2018) ist anders als es scheint, kein Nachfolger für das Galaxy A5 (2017). Samsungs neue Mittelklasse-Modell gefällt im Test zwar mit seinem großen Display, das in einem kompakten und robusten Metallgehäuse steckt. Für den empfohlenen Verkaufspreis fällt die Ausstattung jedoch schwach aus. Hier bleibt das neue Mittelklasse-Modell teilweise sogar hinter den Vorjahresmodellen des südkoreanischen Herstellers zurück. Die gute Sprachqualität und Akkulaufzeit können darüber nur bedingt hinweg trösten. Andere 300-Euro-Smartphones bieten euch mehr fürs Geld.

Das hat uns gefallen

  • getrennte Slots für zweite SIM und microSD-Karte
  • Metallgehäuse
  • Sprachqualität
  • großes Display, kompakt verbaut
  • Akkulaufzeit

Das hat uns nicht gefallen

  • kein Staub- und Wasserschutz gemäß IP68
  • kein USB C
  • Display löst nur in HD+ auf
  • mäßige Performance
Testnote 6,2 von 10
Jan Kluczniok
Bewertet von Jan Kluczniok
7,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Designsprache, Farbauswahl, gewählte Materialien, Haptik und der so genannte Look & Feel des Geräts werden unter diesem Punkt bewertet.

4,0 / 10
Ausstattung und Bedienung

Ausstattung und Bedienung Display, Prozessor, Gerätespeicher, Betriebssystem und Nutzeroberfläche werden unter diesem Punkt bewertet.

7,0 / 10
Sprachqualität

Sprachqualität Wie klingen die Gesprächspartner? Gibt es Aussetzer in der Verbindung? Dies wird unter diesem Punkt bewertet.

7,0 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Lauf- und Ladezeiten des Akkus sowie die Bauweise (fest oder wechselbar) werden unter diesem Punkt bewertet

6,0 / 10
Multimedia

Multimedia Kamera, Lautsprecher sowie weitere Multimedia-Funktionen (zum Beispiel Infrarotsender) werden unter diesem Punkt bewertet.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde netzwelt leihweise für zwei Wochen von Samsung zur Verfügung gestellt.

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Aktuelle Preise

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Prozessor Samsung Exynos 7 Octa 7870
Display SUPER AMOLED Color (16M) 1080x2220 px (5.6") 441ppi
RAM 3 GB
Gerätespeicher 32 GB
Akku 3.000 Milliamperestunden
Hauptkamera 13 Megapixel
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